Albert Hofmann
Erinnerungen eines Psychonauten
Von der Entdeckung entheogener Drogen

Originaltonaufnahmen
Herausgegeben von Thomas Knoefel
Produktion: supposé 2003

Audio-CD, 68 Minuten
ISBN-10: 3-932513-38-X
ISBN-13: 978-3-932513-38-1
EUR 18,-

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"Die Substanz, mit der ich hatte experimentieren wollen, hatte mich besiegt. Sie war der Dämon, der höhnisch über meinen Willen triumphierte. Eine furchtbare Angst wahnsinnig geworden zu sein, packte mich. Ich war in eine andere Welt geraten, in andere Räume mit anderer Zeit. Mein Körper schien mir gefühllos, leblos und fremd. Lag ich im Sterben? War das der Übergang?"

Jene Abenteurer, Pioniere, die den Welteninnenraum befahren und tief eintauchen in das Mysterium ihrer Selbst, können sich niemals sicher sein, wohin die Reise führen und ob sie auch einen guten Ausgang nehmen wird. Sie bleiben, wenn sie zurückkehren, und das ist der Preis, die Fahrkarte ins Außerordentliche, Befremdende ihrer inneren Räume, für immer Verwandelte. Und es sind wuchernde, bald bizarre Träume ihr Begleiter, geht es durch Paradiese in denen der Dämon regiert oder kopflose Götter, werden Kontinente angesteuert, an deren Himmel mehr als nur eine Sonne steht und eine unheimliche Helle die bekannte Welt in den Schatten stellt.
Wenn nun im großen kosmischen Eintopf, im Durcheinander von Vision und Gelächter, von Konfusion und Luzidität, der Reisende seine Fassung zu verlieren droht, wenn das Verzücktsein über das Sein und das Nichtsein des Seins, dem Raumschifffahrer aus dem Ruder laufen, wenn er abkommt vom Kurs, von allen bekannten Koordinaten, dann ist es gut, (auf) die Stimme des Führers zu hören, eines Reisekundigen und Freundes, ohne den man in solchen Regionen schnell verloren ist.
Mit Albert Hofmann kommt ein Chemiker von Rang und zugleich unfreiwilliger Erfinder, ein Demiurg wider Willen, ein verzauberter Zauberer zu Wort, der eine Substanz in die Welt entlassen hat, von der nicht wenige glauben, dass man durch ihre Hilfe "Gott selbst" in sich wachrufen und sprechen lassen könnte: LSD. Kein anderer Stoff hat einer ganzen Generation so sehr die Augen geöffnet, für die Ekstase und für das Entsetzen, welche den Menschen treffen können, urplötzlich und unvermittelt, aus einem heiteren und wolkenlosen Himmel...

Albert Hofmann, geboren am 11.Januar 1906 in Baden in der Schweiz, Chemiker. Arbeitete vor allem an der Isolierung und Synthetisierung der wirksamen Prinzipien aus Arzneimittelpflanzen. Entdeckte im Rahmen seiner Forschungen über Mutterkornalkaloide am 19. April 1943 die halluzinogenen Eigenschaften von Lysergsäure-diäthylamid (LSD). Später Isolation der psychoaktiven Wirkstoffe Psilocybin und Psilocin aus den mexikanischen Zauberpilzen Psilocybe mexicana und der - mit LSD verwandten - Inhaltsstoffe (Indolalkaloide) in Ololiuqui. Albert Hofmann lebt heute in Burg im Leimental, Schweiz.

Stimmen der Kritik:

"Wer hören möchte, wie die Stimme des Mannes klingt, der durch seine unfreiwillige Entdeckung einer ganzen Generation zu Trips in das Mysterium ihres Selbst verhalf, der erhält jetzt dazu die Gelegenheit..." (StadtRevue, Köln)

"Mit dieser CD wurde dem Entdecker des LSD ein hörbares Denkmal gesetzt!" (RBB, Radio Eins, 21.10.03)

"Albert Hofmann macht sich leicht, charmant und, wo es um Argumente geht, absolut überzeugend verständlich - das kann man jetzt auf einer CD hören, die der Kölner suppose-Verlag soeben veröffentlicht hat, dessen erlesener, punktuell geradezu kapriziöser Geschmack bei der Auswahl seiner Autoren und Vortragenden (Hubert Fichte, Heinz von Foerster, Gotthard Günther, Erwin Schrödinger, um nur die exquisitesten zu nennen) ihn längst zu einer der ersten Adressen für Tondokumente dr feinstofflicheren Aspekte modernen intellektuellen Lebens gemacht hat. Hofmann redet, weil er Schweizer ist, wie ein Schweizer eben redet. Man muß gehört haben, wie er Mutterkorn als 'Mutterrrkchorrrn' ausspricht, um das besondere Flair fürs Transzendente ermessen zu können, das den besten Söhnen und Töchtern jenes kleinen Landes seit jeher eigen ist. Von grober Ironie hält der Entdecker wenig, ihm stehen ja dezentere Formen der Verschmitztheit zu Gebote: In einem Vortrag über Indolderivate etwa erklärt er, seine erleuchtenden Funde habe er 'zum Teil zufällig' erwischt, und 'LSD hat mir dann die Pilze ins Haus gebracht' - das Publikum lacht, es freut sich über die List der Vernunft des Alten... Ein psychedelisches Bildungsprogramm... Eine famose CD!" (Dietmar Dath, FAZ)

"Wenn man ihm zuhört, wie er im murmelnden Tonfall eines Märchenerzählers die LSD-Geschichte rekapituliert, dann schwingt da auch Stolz mit und viel Trauer darüber, dass die psychedelische Erfahrung irgendwann zum billigen Hippie-Volksvergnügen verkam..." (Oliver Fuchs, Süddeutsche Zeitung)

"Eine hörenswerte CD!" (Zeitung Der Sonntag)

"Mit dem Aufkommen der Techno-Szene erlebte LSD in den neunziger Jahren ein Revival. Albert Hofmann beobachtete schon in den Sechzigern die Entwicklung seiner Erfindung zum Hippie-Aphrodisiakum mit gekränktem Forscherstolz. Der heute 97-jährige Rentner, der auf der eben erschienenen Memoiren-CD 'Erinnerungen eines Psychonauten' über sein Lebenswerk referiert, erklärte jüngst: 'Meine Errungenschaft war seitlebens mein Sorgenkind. In Wahrheit bräuchte man zwei Leben - eines mit und eines ohne LSD'." (Profil, Wien)

"Zum 60. Jahrestag des Schicksalsstreiches erzählt der Entdecker von den skurrilen frühen Jahren des LSD..." (Brigitte)

"Eine wunderbare Auswahl von Lesungen, Vorträgen und Interviews von und mit Albert Hofmann..." (gaiamedia news)

"Danken sollte man dem supposé-Verlag, dass er die Audio-Erinnerungen des Psychonauten Hofmann konserviert hat." (Deutschlandradio)

"Albert Hofmann spricht eher nüchtern von seinen Forschungen an Mutterkorn und Mexikanischen Zauberdrogen und von gemeinsamen Tauchgängen ins Unbewusste mit dem Freund Ernst Jünger. Doch ein Zittern in seiner Stimme verrät die Erschütterung, die seine Entdeckungen hervorriefen. Für diese Art von Nachbeben will supposé seinen Hörern die Ohren öffnen und sie einladen genauer hinzuhören..." (Frank Kaspar, HR2, Hörbuch-Magazin)

"Hofmann erzählt in seiner ihm eigenen, sehr angenehmen Art von den ersten Selbstversuchen, der Wirkung von LSD und anderen Drogen wie Psylocibin, Meskalin und Ololiuqui, er beschreibt seinen Besuch bei einer Curandera und auch Ernst Jünger ist in einem Gespräch kurz zu hören. Dieser kleine Einblick in das Leben dieses grossen, inzwischen 97jährigen Entdeckers ist wirklich faszinierend und jedem nur zu empfehlen, handelt es sich hierbei doch um einzigartige Aufnahmen eines Ausnahmemenschen." (freihafen.net)

"Schön, dass jetzt endlich Albert Hofmann in die Riege und Walhalla approbierter Jahrhundertgrößen aufgenommen wurde, also nicht mehr nur in einschlägigen Highdelberger Grünen Zweigen und Solothurner Nachtschattengewächsen Obdach findet, wo er im Kreis seiner dankbaren Nutznießer unter sich bleibt, sondern sogar einwanderte in den anspruchsvollen CD-Verlag suppose, allwo seine Stimme nun würdig neben Physikern und Philosophen wie Max Planck, Ludwig Klages und E. M. Cioran einen hörenswerten Platz fand. Ein Grand Old Man, 97, der Vater des Mutterkorns, ein Menschheitserleuchter, der die standing ovations seiner Fans gern mit dem Aphorismus pariert: 'Ich bin kein Guru, ich bin Kemiker.' Doch dieser Kemiker untertreibt bescheidenerweise natürlich überaus; denn Hofmann ist natürlich viel mehr als bloß ein Chemiker, nämlich atypischerweise Mensch geblieben... Erneut wird die Parallele Albert Hofmann/Albert Einstein deutlich: ein Physiker, der ebenfalls über den Tellerrand sehr hinaussah, schenkte seine Relativitätstheorie der Menschheit, die dann bloß Atombomben schmiß; ein Chemiker wollte die Welt mit einem Kreislaufstimulanz beschenken, und schon ging die unreife Menschheit auf Horrortrips." (Ulrich Holbein, Hanfblatt)

"Bei allen hier versammelten Interviewausschnitten, Reden und Diskussionsbeiträgen kann man der bedächtigen Stimme eines alten Mannes lauschen und sich daran erfreuen, dass maßvoller Drogengenuss anscheinend jung hält und den Verstand nicht schwächt." (Tobias Lehmkuhl, Berliner Zeitung)

"Diese CD lebt! Denn aus den Originalaufnahmen spricht die Persönlichkeit Hofmanns - kenntnis- und erfahrungsreich, amüsant und eloquent noch als alter Mann. Bisweilen stiften Papierrascheln, Gelächter und dialogische Verflechtungen einen atmosphärischen Hintergrund, der die spannende Zusammenstellung zusätzlich bereichert." (Claudia Mauelshagen, Psychologie heute)

"Eines der Highlights auf der schönen CD ist der Bericht von einem Trip, den Hofmann zusammen mit Rudolf Gelpke und Ernst Jünger unternommen hat. Die Frau machte Linsen mit Spätzle, während die abenteuerlustigen Intellektuellen sich die Fahrt in den 'Weltraum der Seele' machten. Jünger und Gelpke trugen kaftanartige Gewänder, weil der Alltag auch optisch abgelegt werden sollte. Hofmann hoffte auf die Wiederkehr seines schönen Kindheitserlebnisses, wanderte aber stattdessen durch gespenstische mexikanische Städte in seinem Kopf. Mit Mozart-Musik und 'einem köstlichen Mahl feierten wir die Rückkehr'." (Detlef Kuhlbrodt, die tageszeitung)

"O-Ton-Aufnahmen - LSD darin hinreißend Schwyzerdütsch erstsilbig betont - führen nicht nur ein in den 'bewussten Rausch' und dessen Farben und Gefahren, sondern auch hin zu Ernst Jünger... Im Dialog schaudert es Hofmann vor der Substanz, von der 'ein Gramm 20.000 Personen bedienen kann', für den harten Jünger ist gegen den 'Tiger Meskalin dein LSD nur eine Hauskatze'. Auf die HörerIn wirkt das CD-LSD mehr wie die Grinsekatze aus Alice im Wunderland, auch ohne jegliche substantiale Unterstützung. Weil Hofmann ein liebenswerter, witziger Typ von Erzähler ist..." (20er - Die Tiroler Straßenzeitung)

"Beim LSD gibt es die Jahre des Schlummers, die Jahre der erhabenen Träume und die Jahre des kollektiven Wahns. Die CD mit Tondokumenten des LSD-Entdeckers Albert Hofmann erlaubt es, diese verschiedenen Phasen aus erster Hand nachzuvollziehen." (Martin Frischknecht, Spuren)

"In Ausschnitten aus Lesungen, Vorträgen, Diskussionen und einem Gespräch mit Ernst Jünger erzählt Albert Hofmann trocken und humorvoll von seinem 'Sorgenkind', von seinen eigenen Erfahrungen mit diesem Halluzinogen und den wundersamen Auswüchsen, die er staunend miterlebte." (Georg Patzer, lesen & Leute)

"Faszinierendes Hörbuch!" (Stephan Karkowsky, Radio Eins, Late Night Lounge)

"Es ist vor allem die Persönlichkeit des Albert Hofmann, die in den Tondokumenten durchklingt. Noch im hohen Alter spricht er charmant und gewandt; zwar rekapituliert er die Geschichte des LSD nüchtern, aber auch ein wenig respektvoll... Bei allem Forschungsinteresse ist Hofmann Mensch geblieben - und das ist das wirklich Einzigartige und Schöne an diesen Originalaufnahmen... Voller Achtung berichtet er von seinen Erfahrungen bei einer Cundera-Sitzung im Rahmen seiner Studienreise nach Mexiko. Er weist darauf hin, dass die Indianer daran glauben, dass der Gott durch den Pilz spricht, dass die Cundera Sprachrohr ist. In diesem Zusammenhang betont Hofmann auch den kulturell bedeutsamen Unterschied im Umgang mit der Droge: Indianer bereiten sich auf die Einnahme vor, durch Fasten und Beten. Nur so kann man ihrer Meinung nach in Kontakt mit den Göttern gelangen. Nur so ist eine mystische Erfahrung möglich. Fazit: Auf diesem Hörbuch werden einzigartige Originalaufnahmen des Chemikers präsentiert. Hofmann lässt die Geschichte des LSD Revue passieren, und dazu gehört auch die Hippiebewegung und ihr unbedachter Umgang mit LSD als bewusstseinserweiterndes Instrument. Er macht insbesondere auch deutlich, dass die Erlangung ekstatisch-visionärer Zustände kein Humbug ist, sondern auf psychoaktiven Wirkstoffen beruht - bei den südmexikanischen Indianern genauso wie bei den Menschen, die den Mysterienkult in Eleusis zelebrierten. Im Epilog bekennt Hofmann sich zu einem mystischen Sehen im Sinne Augustinus. Seine Botschaft? Vielleicht nur, dass alles, was aus dem Unterbewussten kommt - egal ob von alleine oder durch die Einwirkung von Drogen - in uns ist. Dass wir alle Himmel und Hölle in uns tragen!" (Christiane Gut, culture.text)

"Eine bewußtseinserweiternde CD... Ein Beleg, dass Drogen nicht immer dumm und tot machen." (Die Welt)

"Die CD quillt über vor authentischen, jeden Psychonauten ergreifenden Zitaten und Aufnahmen. Dabei geht es um Albert Hofmanns Leben, um Indolderivate, um die sogenannten 'Tickets to Paradise' (LSD), um Himmelsmusik und sakrale Drogen, um die Sprache der Götter und die Eleusinischen Mysterienspiele. Die CD ist in jedem Fall Pflichtprogramm für alle Psychonauten und Entheogene-Liebhaber. Gehört ins Regal jedes Freaks und Pharmakologen. Herzlichen Glückwunsch, lieber Albert! Auf die nächsten Jahre." (Markus Berger, Grow)

"Es war ein Horrortrip, hört man den eidgenössischen Chemiker Albert Hofmann murmeln, als er über sein erstes Selbstexperiment auf der Suche nach einem kreislaufstimulierenden Mittel im Jahre 1943 berichtet ... Die bewusstseinserweiternde Fernwirkung bahnbrechender Erkenntnisse vermittelt sich durch den Klang der Stimme oft intuitiver als in der Textform ..." (Hilmar Schmundt, Der Spiegel)

"Hörbücher scheinen IN zu sein. Jedenfalls erzählt man das auf jeder Buchmesse. Vielleicht um einen neuen Markt zu etablieren, vielleicht weil es wirklich so ist und in einer Welt, die noch nie so visuell war wie die unsrige, ein neues Bedürfnis nach HÖREN entsteht. Ein ganz besonderes Hörwerk nichtbellestristischer Art liegt mit ?Erinnerungen eines Psychonauten vor, das ganz von und mit Albert Hofmann einem Mann gewidmet ist, der der Welt das LSD ("Acid") schenkte und als gestandener Wissenschaftler ein Dorn im Fleische des "Krieges gegen Drogen" und der damit verbundenen unglaublichen Heuchelei ist. Albert Hofmann eröffnet auf der CD einen sehr persönlichen und sympathischen Zugang zu seinem Leben, seinen Gedanken, seiner Arbeit und den rationalen und gefühlten Einsichten in die Welten, die durch psychedelische Substanzen eröffnet werden. Es ist interessant zu hören, daß hier kein Hippie-Guru spricht (für den ihn wahrscheinlich viele halten). Es ist genauso interessant zu hören, daß er sich als Wissenschaftler so viel Offenheit und Spiritualität bewahrte, daß er die bewußtseinserweiternden Erfahrungen mit LSD, Psilocybin u. a. Substanzen nicht negierte oder moralisch ablehnte, sondern zuließ und als Bereicherung empfand. In den kurzen Stücken, wo Hofmann seine "Trips" schildert, insbesondere den mit seinem Freund Ernst Jünger, wird klar, daß wir hier Männer vor uns haben, denen die geistige Entdeckerlust im Blute liegt und die als echte Psychonauten keineswegs Gefahr laufen, psychedelische Substanzen als Partygag mißzuverstehen oder gar zu mißbrauchen. Daß dieser Mißbrauch dann in der Gesellschaft tatsächlich stattfand, darüber hat sich Hofmann enttäuscht gezeigt ... Bezeichnenderweise endet die Reihe der Tracks mit einem Stück "Über das Sehen", so daß wir nach soviel Hörerfahrung wieder in unserer Welt der Augen und auf dem Boden angelangt sind, nicht entrückt, aber zweifellos ein ganzes Stück reicher." (Frank Cebulla, Der Golem)

"Dr. Albert Hofmann plaudert in schönstem Schwyzerdeutsch aus dem Nähkästchen oder besser gesagt, dem Reagenzglas. Mit Esprit und Humor aber der doch stets durchgehaltenen wissenschaftlichen Diktion präsentiert uns der sympathische Chemiker allerlei über Funktion und Wirksamkeit entheogener Drogen. Es ist der supposé-Verlag, der im inflationären Überfluß der Hörbücher die wahren Perlen vorhält!" (Das dosierte Leben)

"Mit Erinnerungen eines Psychonauten hat der Kölner supposé Verlag ein Hörbuch veröffentlicht, das jedes geprintete Werk über die Entdeckung der Lysergsäure-diäthylamid (LSD) toppt. In 20 Originaltonaufnahmen erfährt der Zuhörer alle Details über die Umstände, die dazu führten, dass Albert Hofmann das Kultmittel einer ganzen Generation entdeckte ... Das Hörbuch ist ein echtes Juwel, denn es kommt allein mit den Hofmann'schen O-Tönen aus, die sich zu einer faszinierenden Geschichte zusammensetzen. Der Lebensgeschichte eines leidenschaftlichen Chemikers. Der bis heute um die Anerkennung des LSD, der Erfindung seines Lebens kämpft, eines medizinischen Präparates, dem seine glanzvolle "Karriere" als Wunderdroge zum Verhängnis wurde." (Kerstin Achenbach, 3sat denkmal)

"In der ihm eigenen helvetisch-heiteren Art, mit einer Stimme und einer Sprache, die von spacigen Sixties-Psychedelia-Welten weit, weit weg ist, erinnert sich - und uns - der Entdecker an die facettenreiche Droge." (Petra Nachbaur, Echo - Vorarlbergs erste Nachrichtenillustrierte)

"Die Tondokumente, zusammengeschnitten aus Vorträgen der vergangenen 15 Jahre, gewähren Einblick in die Gedankenwelt dieses sympathischen Forschersm der auch mit verbaler Clownerie überzeugt. Ein absolut packender und witziger - kurzum: gelungener - Hör-Trip." (Agi Habryka, WOM Magazin)