Okkulte Stimmen - Mediale Musik Seit am letzten Märzabend des Jahres 1848 wie in einem verfrühten
Aprilscherz, sich in Gegenwart der Geschwister Fox, Margaret und
Kate, aus Hydesville, einem Städtchen im Staat New York, der Geist
eines ermordeten fahrenden Händlers mittels Klopfgeräuschen Gehör
verschafft, sind solch "übernatürliche" Kundgebungen nicht mehr
wegzudenken und schon bald an der Tagesordnung - es ist dies die
Geburtsstunde, der Big-Bang des modernen Okkultismus. Nach den
Exzessen der Aufklärung kehrt die Lust am Phantastischen, Illusionären,
Wunderbaren zurück... Man sucht und sehnt sich nach der Wiederverzauberung
der Welt. Explosionsartig schnell, in nur wenigen Jahren, breiten
sich "Tischrücken" und Séancen in Nordamerika und Europa aus.
Millionen praktizierender Spiritisten experimentieren mit den
Kräften einer vermeintlich anderen Welt; Tausende von Medien bieten
ihre Dienste an - das Angebot ist durchaus vielfältig: Materialisationen,
Apporte, Levitation, Hellsehen, Telekinesen, automatische Schrift...
Bis zum heutigen Tag findet man die Spuren, hört die Echos jener
Zeit... CD1 Stimmen der Kritik: "Im renommierten supposé Verlag ist eine wunderschöne CD-Box erschienen,
die die Hörer in eine einzigartige, mysteriöse Klangwelt entführt.
Eine Zusammenstellung von über 60 Hörbeispielen, die Einblick
in eine faszinierende aber auch unheimliche Welt jenseits unserer
gewöhnlichen Wahrnehmung bietet. Ein weltweit einzigartiges Zeugnis
paranormaler akustischer Phänomene, das Fragen aufwirft und an
der eigenen Gewissheit, das es natürlich keine Geister gibt, manchmal
ein bischen kratzt..." (Claudia Dichter, WDR 5 Scala) "Die Leistung des vorliegenden 3-er-CD-Sets kann gar nicht hoch
genug eingeschätzt werden. Eine ungehörte Welt der Töne öffnet
sich, Klänge aus den letzten Winkeln des Unterbewusstseins und
der Vergangenheit drängen nach außen. Absurdes, Morbides und Schreckliches
wird hörbar. So die besorgte Stimme des katholischen Priesters
Arnold Renz, der durch seinen "Großen Exorzismus" an der Knurrlaute
und Beschimpfungen ausstoßenden Anneliese Michel schließlich wegen
unterlassener Hilfeleistung verurteilt wurde. Andere Aufnahmen
wie die der Minnie Harrison (1954) erinnern an die Ursonate, die
des materialisierten Geistes "Hänschen" (1965) an einen bösen
Gnom aus dem Märchen. Die "hellsehende Schallplatte", die Hanussen
bespricht (1932), klingt dagegen zeitgemäß und ziemlich vernünftig.
Eine zauberhafte Kollektion, die in keinem Haushalt fehlen darf."
(Wolfgang Müller, die tageszeitung) "Tonaufzeichnungen aus der Welt des Okkultismus und der Besessenen
- eine umfassende Phänomenologie dieser Erscheinungen.... Es gilt
dabei nicht, diese Wand des Unverständlichen zu durchdringen.
Man behorche sie bloß genau. Vielleicht teilt sich dann etwas
mit, was vorher ganz begreiflich schien." (Süddeutsche Zeitung) "Ein Stück ungeheurer, beunruhigender Kulturgeschichte, das sich
nicht gleich selbst erklärt." (MDR Figaro) "Diese einzigartigen Audioquellen bedürfen einer neuen grenzüberschreitenden
Rezeption im Spannungsfeld von Dokumentation, Klangkunst, Vortrag,
Literatur, Geräusch und wissenschaftlichem Experiment - jenseits
der einfachen Frage nach der Verifikation." (aus: "The Message.
Kunst und Okkultismus", Köln 2007) "Zu hören, wie eine Studentin in furchterregender Stimme behauptet,
Nero zu sein, das kitzelt die Sensoren des Grauens." (Christoph
Braun, Spex) "Ziemlich eerie, wie der Engländer sagt: unheimlich." (Manfred
Poser, Kritische Ausgabe) "Die Sache, um die es hier geht, ist nicht zum Scherzen, auch
wenn manche Tondokumente sehr amüsant sind. Es handelt sich in
Wahrheit um etwas, das so alt ist wie die Rede selbst: um die
Idee, in der Sprache, jenseits ihrer alltäglichen Funktion der
Verständigung, einer Botschaft aus anderen Dimensionen habhaft
werden zu können. Der Sinn der Orakel muss aus unverständlichen
Lauen der Pythia erst geborgen werden; vom Reden in fremden Zungen
zu Pfingsten hören wir in der Bibel. Ehrwürdig auch die Idee,
im Namen sei etwas vom Wesen des Menschen (oder des Dämons) gegenwärtig,
weshalb man den Namen schützt oder ihn auch verändern kann. So
grenzt das, was wir hier hören, auf der einen Seite an sakrale
Dichtung und alte Ekstasetechniken; auf der anderen an modernste
Aufzeichnungsapparate, die Geisterstimmen auffangen sollen." (Lorenz
Jäger, FAZ) "Jede Menge Promi-Geister wie auch der von Caruso neben etlichen
No-Names bieten Einblicke in das Mitteilungsbedürfnis aus der
anderen Welt. Und auch Fans der schlichten rhythmischen Schönheit
von Klopfgeistern kommen hier auf ihre Kosten." (Deutschlandfunk
Corso) "Großen Dank den Herausgebern für die Kollektion dieser absonderlichen
Stimmphänomene. Die Botschaften aus den letzten hundert Jahren
beinhalten eine Riesenpalette fremdartigsten Materials. Zu nah
am Geschehen, zu unkünstlich und zu syntaktisch korrekt für Lautpoesie,
zu wenig erzählerisch oder lyrisch um dem Hörbuch gerecht zu werden.
Diese 3-CD Box und die einizigartige Annäherung an Sound und Stimme
sprengen eh alle Kategorien und sind somit kostbarer als der Großteil
des Geplappers unserer angeblich gesunden, rationalen Welt. Mindestens
fantastisch!" (Ed Benndorf, De:Bug) "Zu den Raritäten des vergangenen Jahres gehört diese schön gestaltete
und vorbildlich edierte Box. Faszination, Ernüchterung, Gruseln
und Grinsen liegen bei dieser kulturgeschichtlich hochinteressanten
Kollektion nahe beieinander." (Georg Henkel, Musik an sich) "Ein hochspannendes Geisterstimmenarchiv als CD-Box" (Cordula
Walter, StadtRevue Köln) "Diese Aufnahmen werden niemanden unberührt lassen." (Tina Manske,
titel-Magazin) "Fascinating and absorbing" (Kathy Foster, Raw Vision) "Wie Geister klingen, das kann man nun zum ersten Mal auf einer
CD hören. Vieles wirkt bizarr, ja lustig. Bei manchem Tondokument
bleibt einem allerdings das Lachen im Halse stecken. Ob es die
Welt der Geister wirklich gibt, wird auch das Hörerlebnis einem
nicht beweisen. Wahrscheinlich bereitet uns gerade deshalb die
Parawelt so ein Vergnügen: Sie lässt uns nicht los, weil wir sie
einfach nicht fassen können." (3sat Kulturzeit) "Die okkulten Stimmen, Trancereden, Phantomstimmen und akustischen
Dramen, die auf den drei CDs medialer Musik zu hören sind, berühren
auf eine kaum noch zu überbietende Art und Weise sinnlich-übersinnliche
Erlebensformen, für die es im Deutschen den einzigartigen Ausdruck
'Das Unheimliche' gibt. Vertieft man sich in die geheimnisvolle
Welt dieser Hörereignisse ist man geradezu überwältigt von der
Verbreitung dieser Phänomene (zum Beispiel der Glossolalie) in
den unterschiedlichsten Kulturen und Religionen: Das trancehafte
Sprechen einer unbekannten Sprache, hinter der ein Sinn vermutet
wird, findet Erwähnung im Alten und im Neuen Testament, im Islam
ebenso wie in jüdischen und buddhistischen Schriften und stellt
für die Kommunikationswissenschaft einen interessanten Fall paradoxer
Kommunikation dar." (Hans-Jürgen Heinrichs, Deutschlandfunk Büchermarkt) "Um es vorwegzunehmen: Es handelt sich zweifelsohne um eine umfassende
Zusammenstellung seltener Tondokumente über paranormale und mediumistische
Phänomene. Unter den Tondokumenten sind zahlreiche Raritäten zu
finden. Die insgesamt 64 Tondokumente geben einen interessanten
akustischen Eindruck vom weiten Feld der Jenseitskontakte und
paranormale Phänomene. Besonders das beigefügte Booklet ist hilfreich
und zudem gut gestaltet." (Matthias Pöhlmann, Materialdienst der
EZW) "Eine schöne Box des feinen supposé-Verlags liefert das phänomenologische
Basismaterial für die Präsenz des Jenseitigen in unserer so rücksichtslos
diesseitigen Welt. Der Sampler 'Okkulte Stimmen - Mediale Musik'
bringt Unheimliches zu Gehör und präsentiert uns mit seinen akustischen
Spukgeschichten Einblicke in das Andere der Vernunft." (Uwe Schütte,
skug - Journal für Musik) "Auf drei CDs hört man nun wirklich das, wovon man immer gehört
hat, dass man es hören könnte, wobei man aber nicht überzeugt
war, dass man es auch tatsächlich hören kann: Geisterstimmen,
okkulte Mediendurchsagen und mediale Musik. Es ist das Verdienst
von supposé, mit diesem Hörwerk eine unvergleichliche Sammlung
von Ton-Dokumenten vorgelegt zu haben, die in O-Tönen dem Zuhörer
die abstruse, okkulte, mediale, unheimliche, anrührende Wirklichkeit
hinter der Wirklichkeit vorführt. Das hervorragend aufgemachte
Textbuch mit den notwendigen Erklärungen sowie die Qualität der
CDs sprechen für sich." (Wolfram Frietsch, Gnostika) "Die Bedeutung dieser großen Hörsammlung liegt darin, dass mittels
technischer Apparaturen - also mittels Fortschritt und aufgeklärtem
Forschergeist - etwas aufgenommen und belegt wird, das der wissenschaftlichen
Weltauffassung seit der Aufklärung widerspricht. Da treten Ansichten
- ja Weltanschauungen! - in Vebindung, die eigentlich gar nicht
miteinander verknüpft werden können. Dass dies aber doch so ist,
verdankt sich einer einzigen Instanz: der menschlichen Stimme.
Nieman kann an ihr zweifeln, niemand kann sie als kommunikative
Instanz bezweifeln, obwohl sie nicht sichtbar ist. Normalerweise
ist die menschliche Stimme an ihren Träger gebunden und geht mit
Gestik und Mimik einher. Aber was passiert, wenn durch die Stimme
eines anwesenden Menschen sich eine jenseitige Wesenheit Gehör
verschafft? Nun, dann kommen zwei Ebenen zusammen, die durch eine
Gemeinsamkeit verbunden sind. Und diese Verbundenheit ist eben
die Unsichtbarkeit! Man könnte es auch so sagen: Die menschliche
Stimme ist der Platzhalter des Diesseits und des Jenseits. Die
Aufnahmen in 'Okkulte Stimmen - Mediale Musik' belegen dies auf
eindrucksvolle Weise." (Andreas Puff-Trojan, Volltext) "Selbst den aufgeklärten Zeitgenossen dürfte das Potenzial dieser
in entlegenden Tonarchiven und Privatsammlungen aufgespürten Dokumente
irritieren! Gesetzt also, dass Shakespeares Hamlet Recht hat,
und es zwischen Himmel und Erde mehr gibt als unsere begrenzte
Schulweisheit sich träumen lässt, bietet diese kuriose Hörbox
genügend Stoff zum Grübeln, Staunen und auch zum Schmunzeln."
(Stefan Tolksdorf, Badische Zeitung) "Eine verlegerische Glanzleistung" (Gabriela Schaaf, Deutsche
Welle) "Was der vielfach ausgezeichnete Berliner supposé-Verlag auf drei
CDs bietet, ist einzigartig: eine Sammlung historischer Tondokumente
(die ältesten aus dem Jahr 1905), wie es sie bislang nicht gab.
Ein ausgezeichnetes Booklet begleitet das über 190-minütige-Hörerlebnis.
Die drei CDs strahlen eine eigentümliche Magie aus, vor allem
auch die Amateuraufnahmen. Und wenn man beim Hören die Augen schließt,
wähnt man sich selbst wie in einem Séance-Raum - weltentrückt."
(Kristine von Soden, Deutsche Welle, Bücherwelt) "Eine große und liebevoll gestaltete Sammlung." (hr2 Cooltur) "Es ist eine wertvolle Erfahrung, Stücke medial empfangener Musik
oder gar 'direkte Stimmen', Worte, die aus dem 'Nichts' kommen,
zu hören. So lassen sich wohl Transkripte über die Ausbrüche von
sogenannt Besessenen nachlesen, zu einem erschütternden Erlebnis
werden solche Manifestationen jedoch erst dadurch, wenn wir das
Geschehene hören können. Die drei CDs ermöglichen es, jene Sitzungen
in ihrer Dramatik nachzuerleben, zum Beispiel das Sprechen einer
aus Ektoplasma materialisierten Gestalt. Diese Sammlung hilft,
die Vielfalt paranormaler Erscheinungen besser zu verstehen. Das
hört man sich am besten selber an - gewisse Passagen mehr als
einmal!" (Alex Schneider, Spuren - Magazin für neues Bewusstsein) "Eine Dramatik der Geräusche, ein Hörspiel des Grauens ist hier
entstanden, aber auch eine Kulturgeschichte des modernen Okkultismus:
Es gibt ein Wiederhören mit dem Magier Aleister Crowley und dem
Hellseher Hanussen, aber auch mit dem skandalösen Exorzismus der
Annelise Michel - ein bestürzendes Zeitdokument." (Sandra Helmeke,
SWR2) "This 3cd boxset is a fantastical document of parapsychological
research throughout the 20th Century, with recordings of purported
demonic possession, glossolalia, precognition, poltergeists, and
the Electric Voice Phenomenon." (Aquarius Records, San Francisco) "Ein umfassendes Kompendium paranormaler Sounds, das uns zum ersten
Mal klar macht, wie die Geister eigentlich klingen. Solche Aufnahmen
erschrecken und faszinieren zugleich. Selbst wenn die Macher der
Box nur eine akustische Phänomenologie übersinnlicher Phänomene
kompilieren wollten, darf man auch nach dem Wahrheitsgehalt dieser
Aufnahmen fragen. Die okkulten Stimmen konfrontieren den Hörer
mit einer Klangwelt, deren Inhalt schockiert. Anscheinend ist
es eine Strategie des Okkultismus, seine Echtheit durch den emotionalen
Gehalt seiner Erscheinungen und ihrer Wirkung auf den Rezipienten
unter Beweis zu stellen. Das Besondere an dieser Box ist nicht
nur Ihre einzigartige Klangwelt, sondern auch die Art und Weise,
wie mit den einzelnen der rund sechzig Aufnahmen umgegangen wird.
Eine paranormale Geräuschhaftigkeit wird auf eine Musik-CD gepresst
und gerät automatisch in einen musikalischen Zirkulationsprozess,
der Klang der Geister ist in Plattenläden erhältlich." (Raphael
Smarzoch, WDR 3 open - Freiraum) "... the CDs, lasting altogether well over three hours, are delight
from start to finish. Something curious seems to happen while
listening to these CDs back to back (at least it did in the present
case): one begins to yearn to have been there, and appreciates
anew what a rich history psychical research possesses. It is particulary
fascinating to listen to people whose names are familiar from
printed sources but whose voices are rarely heard. ... The aim
was to present as wide a range of examples as possible - an aim
that has been admirably fulfilled." (Tom Ruffles, Journal of the
Society for Psychical Research)

Recordings of unseen Intelligences 1905-2007
Herausgegeben von Andreas Fischer und Thomas Knoefel
unter Mitarbeit von Melvyn Willin
Box mit 3 Audio-CDs, 192 Minuten
und Booklet, 40 Seiten (dt./engl.)
ISBN 978-3-932513-81-7
Euro 39,80
Bei der Zusammenstellung der Audio-CD-Box "Okkulte Stimmen - Mediale
Musik", die erstmals überhaupt sich in umfassender Weise des Themas
annimmt, ging es nicht so sehr um die Frage, ob diese Art von
akustischen Ereignissen wahr oder manipuliert, gefälscht, ob sie
übersinnlich-jenseitig oder einfach nur menschlicher Natur sind
- sie finden sich als fester Bestandteil in allen Kulturen und
sollen hier phänomenlogisch aufgezeichnet und gewürdigt werden.
Viele der Tonaufnahmen verschaffen sich mit einer ungeheuren,
einer verstörenden Intensität Gehör - sie repräsentieren das Menschliche
im Ausnahmezustand, sind wie ferne Rufe aus den Grenzregionen
des Bewusstseins... Sie vermitteln unserer Wahrnehmung genau das,
was im Dunkel des Séancen-Raumes für die damals Anwesenden im
Hineinhorchen, in der rein audiotiven Erfassung des Geschehens
offenbar wurde.
Dem hier repräsentierten Zeitraum (1905-2007) entsprechend, erzählen
die Aufnahmen zugleich ein Stück Mediengeschichte. Aus den frühen
Zeiten des Okkultismus existieren naturgemäß nur wenige Tondokumente,
die, wenn auch bisweilen von schlechter Qualität, unverzichtbar,
Höhepunkte einer solchen Sammlung sind. Die Vielfalt an Phänomenen,
der man gerecht werden musste, erscheint überraschend groß: Trancereden,
direkte Stimme, Telepathie und Hellsehen, Glossolalie und Xenoglossie,
Paranormal Music, Raps oder "Electronic Voice Phenomena", hierzulande
besser als "Tonbandstimmen" bekannt. Der Hörer wird seine eigenen
Deutungen in den Zauber, die Magie, den manchmal überwältigenden,
morbiden Charme dieser Tonspuren legen - und er wird vielleicht
feststellen, dass sich das Mysterium nicht auflösen lässt, sondern
immer nur weiter vertieft...
I Trance-Reden und "Direkte Stimme"
Voices from possessed children (1978)
Exorzismus an Anneliese Michel (1976)
Rita Goold as "Russell" (1983)
Jack Sutton contacts dead airmen (1980s)
Minnie Harrison & the Christmas party (1954)
Leslie Flint as Oscar Wilde (1957)
Leslie Flint as Charlotte Brontë (1973)
Leslie Flint as Winston Churchill (ca. 1980)
Mrs Leonard & her spirit-control "Feda" (1932)
Mrs Leonard with Reverend Thomas (1933)
Einer Nielsen, Phantom-Stimmen (ca. 1950)
Stimme des Geistes "Hänschen" (1965)
Rudi Schneider: Trance-Breathing (1933)
The Final Houdini Séance (1936)
II Präkognition
Hanussen: Die hellsehende Schallplatte (1932)
CD2
III Xenoglossie
"Banta" Trance Speech (1948)
"Rosemary" (Ivy B.): The Speech of Ancient Egypt, 18th Dynasty
(1938)
Aleister Crowley: The Call of the First and Second Aethyr (ca.
1920)
Prophezeiungen der Aloisia Schinkenmaier (1966)
Zaubergesang zur Krankenheilung (1905)
Gesang des Zauberarztes (1912)
Tanz der Könige: Austreibungsritual mit
Scheich Muhammad Gabir (1984)
Rahmi Oruc Güvenc und "Tümata":
Zikir aus der Rufai-Tradition (1980)
Kara Ool: Bittender Gesang um Gesundheit (2006)
Larissa: Suche nach verunglücktem Mädchen
IV Glossolalie
Theodor Spoerri: Sprachstörungen bei
Psychosen (1963)
Sitting with "Betty" (1987)
Prophecies, Pentecost Community (1960s)
Pentecost Community Oklahoma (1980s)
CD3
V Mediale Musik / Paranormal Music
Rosemary Brown in Conversation (1973)
Rosemary Brown: Grübelei, transmitted by Franz Liszt (1969)
Wynford: Prelude in A minor, transmitted by
Frederic Chopin (1993)
L. B.: Romance in Ab major, transmitted by
Frederic Chopin (2007)
Leo: E lucevan le stelle from Tosca by Puccini, transmitted by
Caruso (1993)
VI Raps und andere Spukphänomene
Spukfall O.: Akustische Überraschungen (1974)
Spukfall Rosenheim (1967)
Spukfall Pursruck (1971)
Der "Klopfgeist" von Thun (1967)
Spukfall Schleswig (1968)
Exploding Cup, Charlton House (1995)
VII Tonbandstimmen
Friedrich Jürgenson, Einspielungen
Girls Voice, Singing (1974)
Piano trill (2002)
Marcello Bacci and Luciano Capitani: Chorus I + II
Paranormale Musik (1968)
Paranormale Stimme auf dem Anrufbeantworter
Paranormale Stimme durchs Telefon (1983)
William ONeill and Dr. George J. Mueller (1981)
The voice of André Malraux (1986)
Female Entities (1970s)